
acapella: Adele – Someone Like You
instrumental: Oasis – Wonderwall

acapella: Adele – Someone Like You
instrumental: Oasis – Wonderwall

Tracklist:
1. CMC & Silenta – Let’s Dance
2. The Commitments – Mustang Sally (Bezwun Remix)
3. DJ Moule – Papa Was A Chemical
4. Sugarhill Gang – Rapper’s Delight (DJ Zebra “Hey” Remix)
5. Aretha Franklin – Think (Kraak & Smaak Club Mix)
6. Go Home Productions – Sing Back Connection
7. Bobby C – Jelly Belly
8. DJ Riko – Happy When I Get Innal Mix)

acapella: The Doobie Brothers – Long Train Running / Duffy – Mercy
instrumental + original: Lloyd Feat. Andre 3000 – Dedication To My Ex (Miss That) / Duffy – Mercy

quelques bootlegs/mashups intéressants pour voter correctement ce dimanche. loo& placido, the bootleague, moi-même, sebwax et funky belek sont dans la place. faites du bruit et surtout votez juste.

nein, dieses foto wurde nicht auf dem alten schwabinger friedhof gemacht. so. nachdem ich ein grosser fan bin und verschiedene ausschnitte auf dvds (a cross the universe) und im internet gesehen habe, dachte ich mir das ich unbedingt mal justice live erleben sollte. gesagt, getan. am freitag war es soweit. 21:30: die zenithhalle in münchen platzte aus allen nähten. das publikum – 5500 leute! – war altersmässig gemischt, aber sehr sehr anstregend. irgendwie zieht diese zenithhalle immer mehr komisches volk zu ihren konzerten, egal wer spielt. es war einfach unangenehm das konzert zu geniessen unter einem regen aus bier und kippen. das erste viertel der halle war nur am toben, pogen, stänkern, schlagen. es war mir teilweise schon peinlich das ich die gleiche musik höre wie diese gestörten gestalten – sorry, ein anderes wort fällt mir gerade nicht ein. nachdem ich 45 minuten lang den schweiss von ca. 1452 elefanten eingeatmet habe, das warme bier von 425 becher auf mich rieselte, und ich ca 7 verbrennungen durch fliegenden kippen hatte habe ich den ring verlassen und habe mich dann hinter dem tonpult gestellt. da war platz, die sicht war perfekt und es war interessant die frequenz-hüllkurven des konzerts auf dem mac des toningenieurs zu beobachten.
zum konzert selber: spartanische bühne (what else?), musiktechnisch absolut keine überraschungen, alles aus der dose. kein remix, kein live-feeling, kein fehler, nichts. lichttechnisch war es dafür schon sehenswert. aber licht und musik synchron zu bekommen ist jetzt auch keine kunst, das ist reine technik. und dafür habe ich auch nicht wirklich geld investiert. das war es aber auch schon. die frage ist ob es immer spass macht geld auszugeben um leute/musiker anzusehen die auf der bühne eigentlich gar nichts tun.
ach ja, es gab tatsächlich einen support-act: dj pone und dvno. der anfang des dj-sets war genial, aber nach 10 minuten flaute das ganze nur noch ab. schade.
ein kleiner dialog-ausschnitt von den 2 frauen die am anfang neben mir standen: dj pone spielt gerade “da funk” von daft punk. die eine frau sagt: “wow, cooool! die spielen sogar was von kraftwerk” . ja, ja, das liebe zenithhalle-publikum.
I went to the movie last saturday and now I am addicted to the movie DRIVE. So I had to do something with this amazing track from the opening scene: kavinsky’s nightcall. I also want to do something with other tracks from the movie soundtrack wich is great, great, great. and if you don’t have seen the movie yet, go for it. you won’t regret it.


acapella: yes – owner of a lonely heart
instrumental + acapella: kavinsky – nightcall
and here’s a faster remix of it, made with dustin n’guyen’s remix of kanvinsky’s “nightcall”.

instrumental + acapella: kavinsky – nightcall (dustin n’guyen remix)
acapella: yes – owner of a lonely heart
awesome video by bobby g
and the third one with mashmike! a simple but effective a+b. thanks to imashup for the video, very well done.

acapella + intro: los lobos – la bamba
instrumental + acapella: blink 182 – all the small things
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